Zerbricht langsam ein Dogma?

Diskussion hypothetischer Zusammenhänge im grenzwissenschaftlichen Bereich
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Hunter
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Zerbricht langsam ein Dogma?

Ungelesener Beitrag von Hunter » 27. April 2016, 12:16

Wir kennen das alle noch aus dem Physikunterricht:
Die Lichtgeschwindigkeit ist eine Konstante und nichts im Universum kann schneller sein als das Licht!
Peng!
So oder so ähnlich mag das für die meisten geklungen haben, wenn der Hammer des Dogmas auf unsere gequälten Köpfe hernieder sauste und jede Idee im Keim zu ersticken drohte...

Wobei dies meiner Meinung nach schon seit ich halbwegs verstehen konnte worum es dabei ging, ein Trugschluss sein musste! Eine schnöde und obendrein noch falsche These... Nur weil wir Menschen noch nicht die Möglichkeit haben technisch besser zu erfassen was im Universum so geschieht, können wir uns doch nicht dazu hinreißen lassen aus unserem Unvermögen ein Naturgesetz zu postulieren, das womöglich gar keines ist!
Doch ist das genauso geschehen! Noch heute wird mit dem Lichtgeschwindigkeits-Dogma auf die Leute eingeprügelt. Wer was anderes behauptet, unterschreibt sein wissenschaftliches Todesurteil...
Mit Argusaugen wachen die Professoren, die verzweifelt auf ihren Stühlen festkleben darüber, dass niemand es wagt ihr Weltbild anzukratzen.

Dennoch gibt es immer wieder mutige Vorstöße, diesen festgefahrenen Zustand zu beenden, wieder frei nachzudenken ohne um seine Existenz fürchten zu müssen. Es ist müßig hier aufzuzählen wer unter den Wissenschaftlern an diesem Dogma rüttelt. Eine Gruppe engagierter Wissenschaftler will ich dennoch herausgreifen und den Blick über einen Link auf ihre Arbeit lenken.

Die das Licht anhalten

LG :winke:

Hunter
Wie irdisch ist der Mensch?
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Lidskjalfr
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Re: Zerbricht langsam ein Dogma?

Ungelesener Beitrag von Lidskjalfr » 28. April 2016, 10:45

Tja, daß Nichts schneller als das Licht sein könne, hatte ich schon "Damals" angezweifelt. Meine Logik wehrte sich da entschieden dagegen.

Diesen destruktiven und erkenntnisverhindernden Sumpf auf den Fakultäten, hast du recht gut beschrieben.
Da werden Hypothesen als "Wissenschaftliche Wahrheit" gelehrt, die schon seit 20 oder 30 Jahren eigentlich empirisch wissenschaftlich widerlegt sind. Wer es auch nur wagt, diese Hypothesen, die irgendwann von irgendwelchen "Koryphäen" in den Raum geschmissen wurden, anzuzweifeln, wird in den Höhrsäälen nieder gebrüllt. Erst wenn die besagte Koryphäe gestorben ist, darf man dann endlich mal vorsichtig Zweifel anmelden. - Wie soll denn da ein Fortschritt statt finden???

>PsyJ<Hoschi
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Re: Zerbricht langsam ein Dogma?

Ungelesener Beitrag von >PsyJ<Hoschi » 11. Dezember 2016, 17:07

Die Geschichte mit der Lichgeschwindigkeit.

Im September 2015 gingen führende Wissenschaftler aus Cern an die Öffentlichkeit um mitzuteilen, dass sie ein
Teilchen über Lichtgeschwindigkeit gebracht haben.
Da es sich nicht um Dummköpfe handelt, kann man davon ausgehen, dass alle Test nochmal und nochmal durchgelaufen sind.
Keiner dieser Herren würde seinen Ruf aufs Spiel setzen, wenn er sich nicht 100% Sicher ist.

6 Monate später widerrief man in Cern.
Bergründung: Computerfehler

Mein Verdacht:

Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Es dürfen gerne Theorien neben Einsteins existieren, aber es darf nichts
Auftauchen, was mit seinen Thesen kollidiert.

Übrigends, die Coordinaten der Pyramide in Gizeh entspricht exact der Lichtgeschwindigkeit, also die Zahlen.
Zufall?

Gruß

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Ralf
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Re: Zerbricht langsam ein Dogma?

Ungelesener Beitrag von Ralf » 12. Dezember 2016, 07:36

Ja das mit den Dogmen ist wirklich ein Kreuz.Viele Wissenschaftler beschäftigen sich mit bestimmten Themen erst gar nicht weil sie um ihren guten Ruf fürchten. Kommunikation mit Geistern, Ufos oder PSI Effekte dürfen einfach nicht Gegenstand wissenschaftlicher Forschung sein weil sie per Definition Pseudowissenschaft sind.

Genausowenig darf an den Naturgesetzen gezweifelt werden wenn man nicht von der Wissenschaftsgemeinde für immer geächtet und ausgeschlossen werden will. Mobbing und Verleumdung sind heute im Wissenschaftsbetrieb gang und gäbe. Früher sind die Menschen noch in Beugehaft gekommen und bei beharrlicher Weigerung seine Thesen zu wiederufen auf dem Scheiterhaufen gelandet.

Es ist ein Jammer wenn man bedenkt wie weit wir heute seien könnten wenn man bedenkt daß Tesla freie Energiegeneratoren hatte und Energie ohne Kabel über weite Strecken versenden konnte und wir heute immer noch Kohle verbrennen um Strom zu produzieren. Wir befinden uns Energietechnisch immer noch im Neandertal und das liegt nicht am menschlichen Erfindergeist sondern an der Wirtschaftslobby.

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