Schwarze Löcher

Diskussion hypothetischer Zusammenhänge im grenzwissenschaftlichen Bereich
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Re: Schwarze Löcher

Ungelesener Beitrag von Chila » 22. Februar 2018, 13:43

Was wir noch dazu einfällt und mir von Anfang an immer wieder durch den Kopf ging, ist die Aussage das er sich die Haare schneiden lassen musste. Also ist er vorwärts bzw. mit der Erddrehung, in der Zeit gereist ! Die Haare sind ja länger geworden in der Zeit des Flugs.

Das kann eigentlich nur bedeuten das der Spin der Drehrichtung vom Magnetwirbel das Ausschlag gebende ist, ob du vorwärts oder Rückwärts durch die Zeit reist.
Wenn jetzt ein homogenes Feld wie ein faradayscher Käfig um einen Menschen wäre, dann gäbe es auch keinen Jetlag danach und die Haare würden weder kürzer noch länger, oder ?

Da gab es doch die Untersuchung der Zwillinge:
Auf der ISS sind die Telomere bei dem Zwilling des Mannes, ganz schnell wieder verkürzt worden als er eine Weile wieder auf der Erde war. So das er in dem Sinne der beschleunigten Alterung zu seinen Zwilling der auf der Erde geblieben war, wieder aufholte.
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Re: Schwarze Löcher

Ungelesener Beitrag von Chila » 3. März 2018, 10:05

Interessant sind ja auch diese Fälle:
Im See: Äußerst rätselhafte Vorfälle im "Michigan-Dreieck": Bermuda-Dreieck lässt grüßen
Fernando Calvo
Terra Mystica
Mo, 06 Nov 2017 08:59 UTC
Das Bermuda-Dreieck kennt jeder aber nur wenige Menschen kennen auch das »Michigan-Dreieck«, wo sich ebenfalls einige mysteriöse Zwischenfälle zugetragen haben sollen.
https://www.google.de/maps/place/Milwau ... 4736?dcr=0
Mindestens 27 mysteriöse Lichter live über Milwaukee aufgenommen
Jörg Klingebach
Sott.net
Fr, 02 Mär 2018 16:23 UTC

Auf dem amerikanischen Sender FOX6 wurde am 27.02.2018 während einer Live-Sendung die folgenden unindentifizierbaren Lichter aufgenommen:
https://youtu.be/0mkRgPGncn0
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Re: Schwarze Löcher

Ungelesener Beitrag von Chila » 3. März 2018, 10:16

Gedanken darüber:
Wasser ist ein guter Träger an Informationen und ein guter Elektrischer-Leiter.
Die Erdoberfläche ist an jenen Stellen dünner wo große Tiefen vorhanden sind, durch Frequenzen kann eine feste Oberfläche durchlässig werden. Im Bermuda Dreieck soll es eine gläseren(Kristall?) Pyramide geben, die dafür den elektrischen Impuls ausstossen kann um eine Art Stargate zu öffnen. Was gibt es aber (oder benötigt es überhaupt dann) im Michigan See ?

Die zu sehenden Flugobjekte erzeugen beim durchqueren in den obersten Atmosphären Schichten einen Plasmaschweif, ganz so als wenn Meteore/Sternschnuppen durch die Atmosphäre eindringen.
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Re: Schwarze Löcher

Ungelesener Beitrag von Chila » 9. März 2018, 20:32

Zu dem Fall mit dem Skifahrer fand ich eben was vergleichbares
auf einer Strecke von 23 km
die 23 km.JPG
das Lineal ist neben der gesichteten grünen Spur,
oberhalb war eine Sonne und unterhalb gabe es zwei Kleine, die jetzt aber nicht mit auf dem Bild sind.
gerade mal 23 km lang verg und Farbumkehr.JPG
jeweils eine Original Aufnahme und eine in der Farbumkehr
23 km lang gegenstück vergr und Farbumkehr.JPG
bei dem Bild in der Mitte ist ein sehr rundes Objekt was scheinbar etwas anderes Rundes einzieht oder ausstößt.
Das untere Bild zeigt das Gegenstück, was auch sehr interessant ist, da es in der Farbumkehr
so was wie eine goldene Sonne vor der unebenen schwarzen Fläche zeigt.
Dateianhänge
23 km lang gegenstück vergr und Farbumkehr.JPG
gerade mal 23 km lang verg und Farbumkehr.JPG
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Re: Schwarze Löcher

Ungelesener Beitrag von Chila » 9. März 2018, 20:47

Warum nun die dateianhänge noch mal dran sind :?

Aber ich fand noch was
Haben Quantenphysiker das Rätsel des Kugelblitzes gelöst?
Die von einer solchen Struktur erzeugten Magnetfelder entsprechen exakt jenen, wie sie zuvor anhand eines Kugelblitz-Modells vorhergesagt wurden.”

“Das Bemerkenswerte daran ist, dass dieser elektromagnetische Knoten und damit sozusagen einen Kugelblitz im Quantenmaßstab im Prinzip eigentlich nur durch zwei gegeneinander zirkulierende elektrische Ströme und deren Magnetfeld erzeugt haben”, erläutert Möttönen weiter.
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Re: Schwarze Löcher

Ungelesener Beitrag von Chila » 17. April 2018, 09:44

Mission Horizont: Zeitanomalien in Arktis und Antarktis
(Karte der Ozonschicht über der Antarktis. Direkt über dem Südpol gibt es immer eine fast kreisrunde Stelle, die nicht fotografierbar ist)

Seltsamerweise existiert um den Südpol herum meistens eine kleine kreisrunde Stelle, an der keine Meßwerte gewonnen werden können. Es scheint also, daß die Pole unserer Erde – zumindest zu gewissen Zeiten – weder fotografierbar sind noch andere physikalische Messungen zulassen.

Die naheliegendste Erklärung wäre, daß diese Stellen in solch einem Moment überhaupt kein Licht reflektieren. Es wären also kleine schwarze Löcher oder Wurmlöcher, die sich dort von Zeit zu Zeit bilden und wieder vergehen
Die Zeitintervalle wären ja interessant und gäben vielleicht Aufschluss ob es zur Tages- oder Nachtzeit oder Sommer- Winterzeit verhäuft auftritt.
Auf jeden hat es mit der Rotation zu tun wie beim erwähnten Lichtstrahl.
Und wenn ich vom vermissten Skifahrer ausgehe, würde ich meinen vorwärts in der Zeit ist abends möglich und rückwärts tagsüber, es hängt aber wahrscheinlich auch noch vom Pol jeweils ab, ob dieser rechts- oder links rotiert.
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Re: Schwarze Löcher

Ungelesener Beitrag von Chila » 19. April 2018, 10:05

In diesem Thema geht es mitunter auch um die Rotation und ob auf der Nord- oder Südhalbkugel!
Antigravitation: Schwerkraft aus dem Labor
Wenn die Messgeräte starr sind, aber Bewegung anzeigen, kann das nur bedeuten, dass der umgebende Raum sich dreht. Der rotierende Ring verändert die Raumzeit und erzeugt ein Kraftfeld.

Ein bekannter, aber kaum messbarer Effekt: Auch unsere Erde erzeugt durch Rotation ein Feld, das minimal die umgebende Raumzeit verändert. Tajmar glaubt, genau diesen Effekt erzeugt zu haben.

Martin Tajmar: “Ich glaube es ist sehr interessant, dass es einen Unterschied macht, ob wir im Uhrzeigersinn drehen oder gegen den Uhrzeigersinn. Das ist eine sogenannte Paritätsverletzung. Es gibt kein klassisches Phänomen dafür wie zum Beispiel Magnetfelder oder mechanische Reibung, die das erklären könnten. Das macht diesen Effekt ziemlich einzigartig.”

In Neuseeland, wo der Effekt ebenfalls untersucht wurde, zeigen die Resultate in die andere Richtung, also gegen den Uhrzeigersinn. Doch was lässt die Messinstrumente verrückt spielen? Vielleicht eine bisher unbekannte Kraft?
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Re: Schwarze Löcher

Ungelesener Beitrag von Chila » 1. Mai 2018, 21:37

Stand der Überprüfung von Schwerkrafttheorien durch Schatten von Schwarzen Löchern

"Unsere Ergebnisse legen nahe, dass man in manchen Gravitationstheorien, Schwarze Löcher ähnlich aussehen können, wie die in der Relativitätstheorie. Vermutlich brauchen wir neue Datenanalysemethoden für das EHT, um diese auseinander zu halten.", sagt Luciano Rezzolla, Professor der Goethe-Universität und Leiter des Frankfurter Teams. „Wir müssen offen dafür sein, dass zu Einstein das letzte Wort noch nicht gesprochen ist. Glücklicherweise werden zukünftige Beobachtungen und fortgeschrittene Technologien diese Zweifel ausräumen können", ist seine Schlussfolgerung.
Können wir Schwarze Löcher voneinander unterscheiden?
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Re: Schwarze Löcher

Ungelesener Beitrag von Chila » 2. Mai 2018, 21:47

Sehr gut, hier ahndelt es sich um: Wenn Elektronen Walzer tanzen
Rechts- und linkshändige Moleküle lassen sich mit Hilfe kurzer Laserpulse auseinanderhalten
„Der Trick besteht darin, die Moleküle mit einem sehr kurzen Laserpuls zu bestrahlen", sagt Prof. Olga Smirnova, Leiterin der Theoriegruppe am Max-Born-Institut. Solch ein Puls ist nur rund eine zehntel billionstel Sekunde lang und überträgt Energie auf die Elektronen im Molekül. Das regt sie für kurze Zeit zu Schwingungen an. Da sich die Elektronen in der rechts- oder linkshändigen Struktur des Moleküls befinden, nimmt auch ihre Schwingung diesen Drehsinn an.
Der zweite Laserpuls sollte ebenfalls kurz sein, um die Richtung der Elektronenbewegung zu registrieren. Dieser schlägt dann die Moleküle aus den angergten Elektronen und jenachdem ob die Elektronen links- oder rechtshändig orientierte Schwingungen vollführten, fliegen sie dann in Richtung Laserstrahl oder umgekehrter Richtung aus dem Molekül.

Auweia, jetzt kommt mir der 9/11 in den Sinn :oops:
Basiert dieser Laserpuls auch als die "Neue" Waffe die da eingesetzt wurde, weil doch alles zu Staub zerfiel!
Mal schauen was sich zu den Molekülen finden lässt um es verständlich zu machen, ok hier:
Ein Tropfen enthält eine unvorstellbare Anzahl an Molekülen! Weit mehr als Autos in Europa! Sogar deutlich mehr als die Anzahl an Zellen in unserem Körper! Ein Wassertropfen enthält nämlich genau so viele Moleküle, wie es Schlucke Süßwasser auf der ganzen Welt gibt!

Wie kann ein so kleiner Tropfen nur so viele Moleküle enthalten?

Ganz einfach: Weil Moleküle winzig sind und ein ganzer Haufen dovon nötig ist, um die Materie um uns herum zu bilden! Die Materie besteht aus kleinen Bausteinen, die wir Atome nennen. Verschiedene Atome können sich verbinden, um komplexere Bausteine zu bilden, die wir dann Moleküle nennen. So verbindet sich zum Beispiel ein Sauerstoffatom mit zwei Wasserstoffatomen, um ein Wassermolekül zu bilden. Um einen Wassertropfen zu bilden, braucht es dann insgesamt etwa 1021 Moleküle, anders gesagt: eine Trilliarde Moleküle!
Aber zurück zum eigentlichen Thema, wenn wie in:
Antigravitation: Schwerkraft aus dem Labor
Wenn die Messgeräte starr sind, aber Bewegung anzeigen, kann das nur bedeuten, dass der umgebende Raum sich dreht. Der rotierende Ring verändert die Raumzeit und erzeugt ein Kraftfeld.
steht, dann wissen die Astronomen auch in welche Richtung sich die Planeten ect. drehen. Wenn ich jetzt ein Wurmloch öffnen wollte, dann mit einem elektrischen Schuß/Laser, so daß ein Magnetfeld entsteht, die Richtung ob recht- oder linksdrehend zeigt mir das Objekt an, das Kraftfeld ist schon da und die Moleküle würden aus den Elektronen gerissen/geschlagen werden und in die Richtung des Objekts reisen, dort müsste der (wenn wir das als Mensch machen würden), Mensch neu aufgeladen werden, weil ohne elektrisches Feld wären wir nicht mehr.
Darüber gibt es ganz gute Berichte:
Forschungsergebnisse in der Tier- und Humanmedizin
Das magnetische Kraftfeld des Menschen
Sinnesorgane für Magnetfelder haben wir nicht, wir verfügen aber als Lebewesen über magnetische Eigenschaften in unserem Körper. Pulsierende Magnetfelder durchdringen den menschlichen Körper vollständig bis hin zur einzelnen Zelle. Amerikanische Wissenschaftler haben durch Kernspintomographische Methoden festgestellt, dass sich auch im menschlichen Gehirn feinste Kristalle mit magnetischen Eigenschaften befinden. 1980 meldete die ”New York Times" die Entdeckung, dass den menschlichen Körper ein eigenes magnetisches Feld umgibt. Es wird durch elektrische Ströme in Gehirn, Herz und anderen Organen erzeugt. Jeder Körper, jedes Organ und jede Gewebezelle hat sein typisches, magnetisches Feld. Hinter dem Gehirn und über den Rückenmarksnerven ist dieses Feld positiv geladen, vor dem Kopf, entlang der Arme und Beine negativ. Bewegt sich ein Organismus durch ein Magnetfeld, so werden in seinem Inneren elektrische Felder induziert. Mit empfindlichen Messgeräten, die elektromagnetische Signale in Form von Schwingungen spezifischer Frequenz aufnehmen, kann ein solches "Feld" aufgespürt und gemessen werden. Heutzutage kann dieses Feld sogar fotografiert werden (Kirlian-Fotografie).


Das elektrische Feld am Menschen
Forscher konnten das elektromagnetische Feld des Menschen mit empfindlichen Messgeräten aufspüren: Hinter dem Gehirn und über den Rückenmarksnerven ist dieses Feld positiv geladen, vor dem Kopf, entlang der Arme und Beine negativ.

Die Ergebnisse von Tierversuchen zeigten: Kehrt man durch starke magnetische Ströme das negative FeId vor dem Kopf in ein positives Feld um, werden die Versuchstiere bewusstlos. Narkosefachleute stellten daraufhin beim Menschen fest, dass die elektrische Ladung vor dem Kopf während der Betäubung auf Null sinkt.
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Re: Schwarze Löcher

Ungelesener Beitrag von Chila » 3. Mai 2018, 07:11

Das letzte im Zitat mit:
Kehrt man durch starke magnetische Ströme das negative FeId vor dem Kopf in ein positives Feld um, werden die Versuchstiere bewusstlos. Narkosefachleute stellten daraufhin beim Menschen fest, dass die elektrische Ladung vor dem Kopf während der Betäubung auf Null sinkt.
würde dann wahrscheinlich auch den vermissten Skifahrer passiert sein.

Hab eben den Artikel über den Astronauten der Zwillingsbrüder gefunden: Die Wirkung des abnehmenden Erdmagnetfeldes auf unsere Lebenszeit
Der Astronaut Scott Kelly war fast ein Jahr im Weltall, sein Zwillingsbruder Mark war es nicht. Bei Scott Kellys Rückkehr zur Erde waren einige seiner Gene verändert. „Zwilling kehrte mit verändertem Erbgut aus dem All zurück“ berichtete das Nachrichtenmagazin Welt am 18.März 2018......... Meiner Ansicht nach könnte die nachweislich im All erhöhte UV-B-Strahlung zu der Verlängerung der Telomere bei Scott Kelly geführt haben.

Wie auf der Erde ist die Intensität der kosmischen Strahlen nicht immer gleich, jedoch mit einem wichtigen Unterschied: die Raumstationen haben keine schützende Magnetosphäre.
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