Hypothese: Die Hohle-Erde-Theorie / Innererde

Diskussion hypothetischer Zusammenhänge im grenzwissenschaftlichen Bereich
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Re: Hypothese: Die Hohle-Erde-Theorie / Innererde

Ungelesener Beitrag von u63m » 30. Januar 2017, 15:23

Ich begrenze meinen Geist nicht, ich lasse mich von meinem Geist leiten :mrgreen: :idea:
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Re: Hypothese: Die Hohle-Erde-Theorie / Innererde

Ungelesener Beitrag von Chila » 30. Januar 2017, 15:39

Na der war aber so Dicht das ich noch heute in der Früh mit Kopfweh rum lief :oops: im Kronenchakra auweia, aber macht nüscht hab dir hoffentlich das richtige Video dafür rausgesucht im anderem Thema, denn ich denke es geht auch noch vielen Anderen so.
Das ist Platons Höhle :wink:

Viel SPASS und FREUDE dir :kiss:
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Re: Hypothese: Die Hohle-Erde-Theorie / Innererde

Ungelesener Beitrag von Chila » 31. Januar 2017, 23:18

Sehr gut gefällt mir, hier kommt der passende Schuh: Zum Doppelspalt Experimentoptisch sehr schön dargestellt :top:
Flache Erde Bewegung der Sterne und Himmelspole auf der Quadratischen Erde
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Re: Hypothese: Die Hohle-Erde-Theorie / Innererde

Ungelesener Beitrag von u63m » 31. Januar 2017, 23:53

Punkt-1
Hier ist das Thema "Innererde"

Punkt-2
Was hat das alles mit dem Doppelspaltexperiment zutun (also den Welle-Teilchen-Dualismus oder die Interferenz bzw Streuung)?

..und jetzt gibt es also auch noch eine quadratische Erde, fragt sich nur, wie sich das alles mit der Astrologie verträgt und der diversen Überlieferungen der "alten Lehrmeister", also der Götter, die einst auf die Erde kamen, um die Menschen zu unterweisen?
Das Mittelalter hat uns wieder und wenn das so weiter geht, rennen wir bald brüllend mit der Keule durch die Gegend :lol:
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Re: Hypothese: Die Hohle-Erde-Theorie / Innererde

Ungelesener Beitrag von Chila » 1. Februar 2017, 00:03

Sonnenschein da wird dir klar werden das Länge x Breite also = vier Ecken recht logisch ist :wink:
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Re: Hypothese: Die Hohle-Erde-Theorie / Innererde

Ungelesener Beitrag von Chila » 1. Februar 2017, 14:36

Inner Erde - leuchtende Welten - Bericht eines Zeugen
Licht möge dich erhellen

Bei absoluter Dunkelheit wird unser inneres Licht aktiviert.
Die inneren Bilder die beleuchtet werden nennen wir Träume.
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Re: Hypothese: Die Hohle-Erde-Theorie / Innererde

Ungelesener Beitrag von Chila » 22. Februar 2018, 21:06

Schaltplan des Drehstroms
Verkettungsschaltungen

Sternschaltung

zum Vergleich ordne die Länder genau so an
Im Jahr 2005 ergaben Messungen, dass das Erdmagnetfeld im Wesentlichen nur vier ausgedehnten Regionen der Übergangszone zwischen Kern und Mantel entspringt. So konzentriert sich der magnetische Fluss auf Regionen in Nordamerika, Sibirien und die Küste der Antarktis.
Es gibt zwei mir bekannte Anomalien:
Die Nordsibirische Anomalie und und die Atlantische, die die Nullpunktlinie in der Sinuskurve wie in der Zeichnung darüber ergeben.
Betrachtet man im Diagramm die drei Phasen auf der Zeitachse zu einem bestimmten Zeitpunkt, so stellt man fest, dass die Summe der drei Wechselspannungen an jeder Stelle Null ist (im Diagramm sind die Sinusschwingungen nicht optimal gezeichnet).
Das erdmagnetische Hauptfeld aus dem Erdkern trägt zu mehr als 95% zur Feldstärke bei. Die äußeren Anteile der Ionosphäre und Magnetosphäre (oberhalb 100 km Höhe) liefern einen Anteil von bis zu 2%. In der gleichen Größenordnung liegen die Magnetfelder oberflächennaher (bis max. 20 km Tiefe) Störkörper in der Erdkruste. Ihre Ursache ist das gehäufte Auftreten von selbst magnetisierten Mineralien (remanente Magnetisierung) oder Mineralien mit hoher magnetischer Suszeptibilität (induzierte Magnetisierung). Unterhalb von 20 km wird die Curietemperatur der Mineralien überschritten und es kann keine magnetischen Stoffe mehr geben. An der Erdoberfläche erzeugen diese Störkörper lokale geomagnetische Anomalien von einigen 100 bis 1000 nT Stärke.
Der Energiespeicher der Kondensator (Elektrotechnik)
Ein Kondensator (von lateinisch condensare ‚verdichten‘) ist ein passives elektrisches Bauelement mit der Fähigkeit, in einem Gleichstromkreis elektrische Ladung und die damit zusammenhängende Energie statisch in einem elektrischen Feld zu speichern.
Und das ist Plasma und kein Erdkern der wie uns beschrieben wird ist. Sondern einer Plasmalampe gleicht und eine Orientierungspolarisation bedeutet.
Siehe auch
Zwischenkreis

Ein Zwischenkreis ist eine elektrische Einrichtung, die als Energiespeicher mehrere elektrische Netze auf einer zwischengeschalteten Strom- oder Spannungsebene über Umrichter elektrisch koppelt.
Dielektrikum

Als Dielektrikum (Mehrzahl: Dielektrika) wird jede elektrisch schwach- oder nichtleitende, nichtmetallische Substanz bezeichnet, deren Ladungsträger im Allgemeinen praktisch nicht frei beweglich sind. Ein Dielektrikum kann ein Gas, eine Flüssigkeit oder ein Feststoff sein.[1]
Bei der Orientierungspolarisation: werden ungeordnete, permanente Dipole eines Isolators im elektrischen Feld gegen ihre thermische Bewegung ausgerichtet. Bei einem Wechselfeld müssen sich die Moleküle ständig umorientieren, wodurch Wärmeenergie entsteht (Mikrowellenherd). Der Effekt kann mit der Debye-Gleichung beschrieben werden.
Entstehung und Aufrechterhaltung des Erdmagnetfeldes (Geodynamo)

Über die Entstehung des Erdmagnetfeldes gibt es verschiedene Theorien. Es handelt sich um ein bisher unvollständig formuliertes Problem aus der Magnetohydrodynamik. Sicher ist, dass im äußerlichen Erdmagnetfeld eine Energie (der Größenordnung 1018 Joule) gespeichert ist und vermutlich die Energie im inneren Feld (innerhalb des Erdkörpers) um zwei Größenordnungen höher liegt. Das Erdmagnetfeld speichert auch einen Drehimpuls.
:idea:
weiter heißt es:
Es muss eine Energiequelle vorhanden sein, damit sich das flüssige leitende Material im Erdkern durch Konvektion bewegt. Man vermutet einheitlich, dass der Erdkern sehr heiß ist (Einige Schätzungen liegen bei 5.000 Grad Celsius, also in etwa so heiß wie die Sonnenoberfläche)Meine Plasmalampe kann ich sogar anfassen :lol: . Energiequellen sind die thermischer Energie aus der heißen Vergangenheit der Erde, Wärme aus dem radioaktiven Zerfall von Uran und Thorium und freiwerdende Schmelzwärme durch das langsam fortschreitnde Erstarren des äußeren Kerns. Wie in einer Lavalampe steigt heißes, flüssiges, weniger dichtes Eisen im Erdkern zum Mantel auf, wo es einen Teil seiner Wärme abgibt und wieder absinkt (Bénard-Zellen).
Der Planet muss rotieren. Wie die Luftmassen der Erdatmosphäre werden auch die Konvektionsströme im Erdinneren durch die Corioliskraft, also durch ihre eigene Trägheit abgelenkt und auf eine Schraubenbahn gezwungen. Durch diese Verwirbelungen der Konvektionsströme und damit auch der Feldlinien erhöht sich die magnetische Feldstärke.
Uran und Thorium liegen doch viel zu nahe an der Erdoberfläche.
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Re: Hypothese: Die Hohle-Erde-Theorie / Innererde

Ungelesener Beitrag von Chila » 23. Februar 2018, 07:59

Neue Studie: Gängige Lehrmeinung über den Erdkern ist physikalisch unmöglich
"Wenn der Kern der jungen Erde vollständig aus einer reinen, homogenen Flüssigkeit bestand, dann hätte der innere Kern im Prinzip nicht existieren können, da sich diese Materie nicht auf die Temperaturen, bei denen die Bildung des Kerns möglich gewesen wäre, abkühlen konnte"
Und weiter:
"Dementsprechend musste der Kern in diesem Fall inhomogen sein, aber dann stellt sich die Frage, wie es dazu kam. Das ist genau das Paradox, das wir entdeckt haben."
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Re: Hypothese: Die Hohle-Erde-Theorie / Innererde

Ungelesener Beitrag von Chila » 23. Februar 2018, 11:27

warum nur da.JPG
warum nur da 2.JPG
Warum gibt es dann da immer wieder die Interferenz vom Licht ?
Ich denke der ges. Pol soll abgeflacht sein.
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Re: Hypothese: Die Hohle-Erde-Theorie / Innererde

Ungelesener Beitrag von Chila » 27. Februar 2018, 12:01

Das passt ja super:
Heftiges 7,5 Erdbeben in Papua-Neuguinea – “unterirdische Blitzschläge” (Video)
Tatsächlich hat NASAs Senior Wissenschaftler Friedemann T. Freund bewiesen, dass Gesteine nicht immer schlechte Leiter sind. Wenn Gesteine mechanischen Schocks oder mechanischem Stress ausgesetzt werden, steigt die Leitfähigkeit plötzlich dramatisch an und sie werden sehr gute Leiter:

…magmatische und metamorphe Gesteine, die einen Großteil der Erdkruste bilden, enthalten elektrische Ladungsträger, die in der Vergangenheit [von der Wissenschaft] übersehen wurden. Diese Ladungsträger sind Defektelektronen im Valenzband, das heißt, positive Löcher. Unter normalen Bedingungen sind sie inaktiv, aber wenn sie ‘aufwachen’, beginnen die Steine zu funkeln und zu leuchten.
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