HS Fortzetzung von Matrix und Astralfallen

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Re: HS Fortzetzung von Matrix und Astralfallen

Ungelesener Beitrag von Chila » 17. Februar 2018, 18:53

Endlich mal etwas positives posten zu können ist einfach :sun:

http://transinformation.net/was-befragu ... e-ergaben/
"Hoffnung ist nicht die Überzeugung, das etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht"
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Re: HS Fortzetzung von Matrix und Astralfallen

Ungelesener Beitrag von Chila » 18. Februar 2018, 07:34

Interessant
Relativitätstheorie: Warum die Zeit im Gebirge schneller vergeht
Die Forscher nutzten für ihren Versuch eine optische Atomuhr, die mit dem Element Strontium gefüllt ist. Das Hochpräzisionsgerät misst Zeit, indem es zählt, wie oft ein Elektron in der Hülle der Atome hin und her hüpft. In einem auf Höhe des Meeresspiegels gelegenen Labor passiert dies exakt 429 228 004 229 873,4-mal pro Sekunde.

Etwa 1000 Meter weiter oben – wo die Schwerkraft etwas geringer ist als näher am Erdmittelpunkt – vollführt das Elektron hingegen 48 Sprünge mehr im selben Zeitraum
Das sagt mir, um so dichter (und mehr Masse vorhanden ist) die Materie 3 D wird um so langsamer vergeht die Zeit.
Um so lichter die Materie wird 5 D und noch körperlich vorhanden, kommt man/frau in einer sinnbildlichen Umlaufbahn der Erde, wo sich Masse/Mensch durch eine schnellere Umrundung/Rotation der Erde/Schwerpunktes, der Gravitation entzieht und wie in einer Waschmaschine an den Trommelrand gedrückt wird (und im Vakuum keine Reibung vorhanden ist), so das hier der Alterungsprozess ein anderer sein wird. Es wird ja auch oft von einer einhergehenden Verjüngung gesprochen, das würde bedeuten das wie in einer Zeitreise in die Vergangenheit, eine Umkehr erfolgt vom Alterungsprozess.
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Re: HS Fortzetzung von Matrix und Astralfallen

Ungelesener Beitrag von Chila » 18. Februar 2018, 09:59

Für mich ein Zeichen der Zeit: Das Schwert

Befindet sich König Artus‘ Schwert »Excalibur« in Italien?
Eines Tages soll ihm in einer Vision der Erzengel Michael erschienen sein und ihn zu Buße und Reue überzeugt haben, weshalb er seine sündige Lebensweise aufgab und zum Einsiedler wurde. Auf dem Berg Montesiepi nahe Chiusdino baute er sich eine primitive Hütte und wollte als Zeichen seines Sinneswandels die Klinge seines Schwert an einem Felsen zerbrechen, doch zu seiner großen Verwunderung glitt die Schneide in den Stein hinein und blieb – bis heute – darin stecken.
Ob nun Jesus sich äußerte mit; Ich bin nicht gekommen um Frieden zu stiften oder die Legende um König Artus‘Schwert »Excalibur«, ist ein Zeichen der Zeit. Wenn sich jemand hoch schwingen kann durch "De"-Mut oder den Weg des Adepten nahm, es hat etwas mit der inneren Schwingung zu tun die veranlassen kann das Stein für ein Moment, so dem Anschein schmilzt, es gibt ja auch Einige die durch Wände oder geschlossene Türen gehen können. Zufall das gerade jetzt der Artikel auftaucht :lol:
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Re: HS Fortzetzung von Matrix und Astralfallen

Ungelesener Beitrag von Admin » 22. Februar 2018, 09:17

Der artikel aus dem Buch von David Icke passt auch sehr schön: David Icke: Das Ich-Phantom – Systemmenschen in der Matrix
Aber wer weiß, vielleicht wacht sie doch noch auf? Ich kann das nur hoffen und wünsche ihr alles Gute. Haben sich Menschen erst einmal vom Hass übermannen lassen oder ihr Mitgefühl auf andere Weise ausgelöscht, sind sie tot; ihr Atem täuscht bloß noch Leben vor.

Tote Menschen können weiterlaufen – nur tote Körper können das nicht…
genau weil die Gedanken zu fokussiert sind und eine dementsprechende Verdichtung hervor rufen und dann kommt es zum Stillstand :idea:

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Re: HS Fortzetzung von Matrix und Astralfallen

Ungelesener Beitrag von Chila » 23. Februar 2018, 10:27

Oh maio sind die denn wirklich von allen guten Geistern verlassen?
Wien (Österreich) – Nachdem Informatiker der TU Wien das Nervensystem eines Fadenwurms in einen Computercode übersetzt haben, verschwimmt die Grenze zwischen lebendigem Wesen und Computerprogramm. Der so generierte “Computerwurm” kann sogar ein ihm gestelltes Problem bewältigen, ohne dass das Programm hierfür konzipiert wurde.
https://www.grenzwissenschaft-aktuell.d ... e20180212/
Das ist genau die Schalstelle um wie schon in anderen Artikel über künstliche Inteligenz beschrieben wurde, die es der KI ermöglicht über unser Leben, wovon wir technisch schon viel zu abhängig sind, so zu manipulieren das wir als Mensch nicht mehr Herr der Lage sind, es irgendwann einfach abzustellen, wenn es notwendig wäre/ist.
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Re: HS Fortzetzung von Matrix und Astralfallen

Ungelesener Beitrag von Chila » 24. Februar 2018, 14:57

Ach ne echt :roll:
Zwei Wissenschaftler warnen davor, allzu euphorisch und unüberlegt zu reagieren, wenn wir die ersten außerirdischen Nachrichten empfangen, denn möglicherweise könnten sie einen schädlichen Virus oder sogar eine gefährliche künstliche Intelligenz (KI) enthalten.
Alien-Botschaften könnten Viren oder eine gefährliche Künstliche Intelligenz enthalten
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Re: HS Fortzetzung von Matrix und Astralfallen

Ungelesener Beitrag von Chila » 27. Februar 2018, 11:55

DAS ERFUNDENE MITTELALTER / DIE GRÖßTE ZEITFÄLSCHUNG DER GESCHICHTE
Welcher der oben aufgeführten Kalender war die Grundlage für die Fälschung? Es muss ursprünglich einen alttestamentarischen Kalender gegeben haben, der das Datum der Geburt Jesu noch nicht kannte, aber um das Jahr 1500 A. D. alle Jahre des Alten Testaments enthielt und einen fraglichen Zeitraum danach.
Es war:
4700 (Samaritaner Datum)

Einfache Rechnung
Die Saptarshi-Kala-Ära

Die Ära hat ihren Namen nach den sieben Weisen (Rishi), die mit den sieben Sternen des Großen Bären identifiziert werden. Nach alter indischer Tradition, die bis ins 6. Jahrhundert n. Chr. zurückreicht, verweilen die Sternen des Großen Bären jeweils 100 Jahre in einer Mondstation; sie durchlaufen also alle 27 Mondstationen in 2700 Jahren. Die Ära wird seit etwa 813 n. Chr. in Kaschmir benutzt und verbreitet sich zwischen 925 n. Chr. Und 1025 n. Chr. in Indien. Als Epoche ist das Jahr 3076 oder 3077 v. Chr. anzunehmen. Im Jahr 2000 n. Chr. begann das Jahr 76 bzw. 5076 der Saptarshi-Kala Ära. Bei dieser Zählung werden oft die Jahrhundertzahlen weggelassen und nur die Zehner und Einer angegeben, so dass die Zählung nach hundert Jahren wieder bei 1 beginnt. Die Ära heißt auch Loka-Kala, in neuerer Zeit auch Pahari samvat und Kachcha samvat.
Die Kali Yuga-Ära

Die Ära ist nach dem vierten, dem eisernen Zeitalter (Kali-Yuga) der hinduistische vier Weltalter benannt.

Die Ära ist in Südindien aus den Jahren 634 n. Chr., 770 n. Chr. und aus dem 10. Jahrhundert und dann seit dem 12. Jahrhundert bekannt. In Nordindien tritt diese Ära erst ab 1170 n. Chr. auf.

Die Epoche ist Mitternacht des 17. Februar 3102 v. Chr. bzw. Sonnenaufgang am 18. Februar 3102 v. Chr. Zu diesem Zeitpunkt soll eine Konjunktion der Sonne, des Mondes und aller Planeten stattgefunden haben. Auch soll der Gott Krishna, die achte Inkarnation des Gottes Vishnu, in den Himmel zurückgekehrt sein.

Im Jahr 2000 n. Chr. begann das Jahr 5102 der Kali Yuga-Ära.
Am 21.12.2012 hatte wir die oben aufgefühte Konjunktion, rechnet frau/man die angegenben Daten von unten immer in Minus 2700J.
kommen wir genau auf das = 4700 (Samaritaner Datum).
Wenn von oben der angegebenen Zahlen gerechnet werden will, muss immer + der 2700J. gerechnet werden.
Jede der oben aufgeführten Zahlen minus 424 Jahre kommt erst einmal in Frage.
Das Ergebnis muss aber eine Jahreszahl im 3000er-Bereich ergeben, da nur eine solche Zahl um 2000 reduziert ein entsprechendes mittelalterliches Kalenderdatum im 1000+x-Bereich ergibt. Hätte man um 1500 A. D. den Septuaginta-Kalender um 2000 Jahre reduziert, wäre ein Kalender im 3000-Bereich entstanden.

Also ich kam ohne die 424 Jahre in unser heutiges 2000 Jahrtausend
Wenn nun die Zahl - 424 angesetzt wird, dann komme ich auf 1576 A.D.

Finden lässt sich allerdings unter
5. Samaritaner
... Andere Schreibweise: Samariter; samaritans (engl.) Auch: Samaritanische...
weiter dann
Die samaritanischen Chroniken, die Auskunft über die Geschichte der Samaritaner geben, datieren frühestens in das Mittelalter (11. Jh.). Einige der Chroniken wurden sogar erst Anfang des 20. Jh. verfasst. Inwieweit die Schriften aus dem Mittelalter auf traditionsgeschichtlich älteres Material zurückgreifen, ist umstritten. Allein für das Buch Tibåt Mårqe können bisher mit einiger Sicherheit in das 4. Jh.n. zurückreichende Traditionen angenommen werden (vgl. Hjelm 94-103).
Gebe ich das Datum 1576 A.D. ein, erhalte ich folgende Information:
Ringförmige Sonnenfinsternis vom 21. Oktober 1576 n. Chr und komme somit nicht auf die Planeten Konjunktion.

Nehme ich das Kali Yuga
Im Jahr 2000 n. Chr. begann das Jahr 76 bzw. 5076 der Saptarshi-Kala Ära.
Also 5076 - 424 = 4678 kommt sofern auch näher an die
4700 (Samaritaner Datum) als an das
4004 (Hebräisches Datum)

was noch so dabei gefunden wurde ist auch nicht schlecht:
Im Jahr 1835 schrieb Alexander Campbell in seinem Buch Living Oracles : "Die vulgäre Ära oder Anno Domini; das vierte Jahr Jesu Christi, von dem das erste nur acht Tage dauerte", [31] und bezieht sich auch auf die gewöhnliche Ära als Synonym für die vulgäre Ära mit "der Tatsache, dass unser Herr im vierten Jahr vor der vulgären Ära, genannt Anno Domini (AD anno Domini , "das Jahr des Herrn"), geboren wurde und somit zum Beispiel das 42. Jahr von seiner Geburt an mit dem 38. der gemeinsame Ära ... "
noch mal vier Jahre und
Das Jahresnumerierungssystem der Common Era Notation wurde im Jahr 525 vom christlichen Mönch Dionysius Exiguus erfunden, um das Zeitalter der Märtyrer zu ersetzen, weil er nicht die Erinnerung an einen Tyrannen, der Christen verfolgte, fortsetzen wollte.
Wenn nun die Zahl - 424 angesetzt wird, dann komme ich auf 1576 A.D. - 525 = 1051 + die 2000 = 3051 also wie war das?
Das Ergebnis muss aber eine Jahreszahl im 3000er-Bereich ergeben, da nur eine solche Zahl um 2000 reduziert ein entsprechendes mittelalterliches Kalenderdatum im 1000+x-Bereich ergibt.
also gefunden 8)
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Re: HS Fortzetzung von Matrix und Astralfallen

Ungelesener Beitrag von Chila » 27. Februar 2018, 12:14

Die heidnischen Vorfahren der Russen begangen das „Koljada"-Fest, die Feier der Wintersonnenwende. Gefeiert wurde es von den alten Slawen vom 25. Dezember bis zum 6. Januar, als hätte man gespürt, dass exakt zu dieser Zeit Jahrhunderte später das Neujahrsfest sein würde.
weiter
Nach der Christianisierung der Rus durch den Großfürsten Wladimir im Jahr 988 begann man, das neue Jahr nach dem julianischen Kalender zu feiern – allerdings am 1. März. ..........verlegte die Russisch-Orthodoxe Kirche die Neujahrsfeier vom März auf den September..............Neujahr in seiner heutigen Form feiert man seit 1699. Damals beschloss Zar Peter I., dass die Festtage zur selben Zeit wie in Europa gefeiert werden sollten. In dem kaiserlichen Befehl ordnete Peter I. auch die Ausgestaltung des Neujahrfestes an:............Doch während Peter sein Neujahr wie in Europa einrichtete, ging dieses vom julianischen zum gregorianischen Kalender über. Damit hinkte Russland trotz der Anpassung gut zwei Wochen hinterher. Seinem Schicksal ergab es sich erst 1919, als es ebenfalls zum gregorianischen Kalender wechselte.
https://de.rbth.com/lifestyle/2013/12/3 ... pelt_27461 das Jahr Null wurde auch nicht zugerchnet ist wie mit einem Embryo, der Erste Geburtstag heißt es, muss als solches ein Jahr auf der Erde absolviert worden sein.
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Re: HS Fortzetzung von Matrix und Astralfallen

Ungelesener Beitrag von Chila » 27. Februar 2018, 16:45

Wenn nun die Zahl - 424 angesetzt wird, dann komme ich auf 1576 A.D. - 525 = 1051 + die 2000 = 3051 also wie war das?
Stuhlerledigung - Johann I. - RIplus Regg. EB Mainz 2,2 (Bogen 1-10) n. 3014A
Adolf I. von Nassau (1373-1390) - RIplus Regg. EB Mainz 2,2 (Bogen 1-10) n. a
Hierzu lässt sich folgendes finden: http://www.regesta-imperii.de/regesten/ ... 439c7b80b0
Adolf I. von Nassau (1373-1390) - RIplus Regg. EB Mainz 2,2 (Bogen 1-10) n. 3051
1373 April 21


Der Domdekan Heinrich und das Domkapitel bekunden: Seitdem ganz kürzlich (allirnuolichst) Erzbischof Johann gestorben ist, werden Bistum und Erzstift (stift), das Domkapitel, die übrige Geistlichkeit und die Untersassen des Erzstiftes von mancherlei Feinden und von solchen, die pfänden und...
und drückt frau den Link an:
Regesten der Erzbischöfe von Mainz von 1289-1396. Abt. 2 Bd. 1: 1354-1371; Bd. 2 Lfg. 1: 1371-1374
Vigener, Fritz [Bearb.]. - Darmstadt (1913 - 1914)
http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?PPN784914311
Gesamttitel: Regesten der Erzbischöfe von Mainz von 1289-1396
Deskriptoren: Mainz • Mittelalter • 13. Jahrhundert • 14. Jahrhundert • Urkunden und Regesten
Sprache: Deutsch
Kurztitel: Regesten Erzbischöfe Mainz 2, 1
Der eine Regest ist laut Anno 73. =
(Anno domini 1373 mortuo Joanne archiepiscopo Moguntino canonici elegerunt Adolphum de Nassaw, episcopum Spirensem
ja ja so vergehen die Jahre :lol:
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Re: HS Fortzetzung von Matrix und Astralfallen

Ungelesener Beitrag von Chila » 27. Februar 2018, 17:32

Nochmal zum Zitat von:
"Die vulgäre Ära oder Anno Domini; das vierte Jahr Jesu Christi, von dem das erste nur acht Tage dauerte", [31] und bezieht sich auch auf die gewöhnliche Ära als Synonym für die vulgäre Ära mit "der Tatsache, dass unser Herr im vierten Jahr vor der vulgären Ära, genannt Anno Domini (AD anno Domini , "das Jahr des Herrn"), geboren wurde und somit zum Beispiel das 42. Jahr von seiner Geburt an mit dem 38. der gemeinsame Ära ... "
Also ist Jesus? (auch wirklich mit dem Herrn oder sind Herr'n (Freimaurer) gemeint?) 4 J. vor AD geboren und das wäre dann laut Anno im Jahre 69
finden lässt sich allerdings dann nur noch:
http://www.regesta-imperii.de/regesten/ ... html#rinav
Stuhlerledigung - Gerlach von Nassau - RIplus Regg. EB Mainz 2,2 (Bogen 1-10) n. 2806
1371 [Zwischen Febr. 12 und Juli 23]1

Der Domdekan Heinrich und das Domkapitel bestätigen „sede vacante“ die durch den Dekan und das Kapitel des Mainzer Stephanstiftes nach dem Tode des bisherigen Propstes Friedrich Schwab (Swap) vollzogene Erwählung des Johann Welder (dict. Veelder), Subdiakons der Mainzer Diözese, baccalareus in decretis, zum Propste.
Überlieferung/Literatur

Erwähnt in der Urkunde Papst Gregors XI. von 1373 April 26 (s. dort).
Anmerkungen

1Die Zeitgrenzen werden durch den Todestag Erzbischof Gerlachs und den tatsächlichen Regierungsantritt Erzbischof Johanns (vgl. Reg. 2845 und 2846) bezeichnet. Vgl. auch Reg. 2836 und 2840.
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