Transzendentale Meditation

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Ralf
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Transzendentale Meditation

Ungelesener Beitrag von Ralf » 20. Dezember 2016, 12:36

Weiß einer von euch wie das geht? Die machen da ja ein Geheimnis drum. Was es bewirken soll wird ja vollmundig beworben und angepriesen aber kein Wort davon wie man es macht wow ich hab noch nie so eine gut funktionierende Geheimhaltung gesehen und das wo doch angeblich 6 Millionen Leute das praktizieren. :shock: Die wollen echt das ich da vorbei kommen und mein Geld mitbringe. Da können die lange warten, ich hab nämlich keins. :lol: Also weiß irgendwer was genaueres?

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Hunter
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Re: Transzendentale Meditation

Ungelesener Beitrag von Hunter » 21. Dezember 2016, 10:03

HI hi,
das ist sowas ähnliches wie "posttraumatisches Stress- Syndrom", also 'ne nützliche Erfindung um an das Geld anderer Leute zu kommen....
So kann ein Seelenklempner Kohle kassieren und eine Rechnung schreiben, etc. Hat also Daseinsberechtigung. Außer Beruhigungsmittel und Atemübungen passiert NIX bei solch einer Behandlung. Spreche aus eigener Erfahrung.
Die Krankenkasse hats bezahlt also war mir das egal. Der PsychoOnkel war nur irritiert wegen meines Dauergrinsens!
Es hat auch nicht viel gefehlt und ich hätte ein Halswirbel-Schleudertrauma erlitten vom vielen Kopfschütteln. :mrgreen:

Na ja, am Besten kann Dir ein indischer Guru transzendentale Meditation beibringen, die haben es nämlich erfunden. Das Entrücken in übergeordnete Bewußtseinswirklichkeiten erreichen die meisten von ihnen durch körperliche Peinigung. Beispielsweise wird der Arm jahrelang über dem Kopf gehalten, oder der Penis um einen Stock gewickelt... :evil2:

Nun, wenn es 6 Mio Leute gibt die das praktizieren, gibt es wohl 6 Mio Arten dies zu tun!

:winke:
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Ralf
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Re: Transzendentale Meditation

Ungelesener Beitrag von Ralf » 21. Dezember 2016, 11:56

Also bringt man seinen Geist dazu den Körper zu verlassen indem den Körper vergewaltigt ja? Ich dachte die hätten irgendeine spezielle Visualisierungstechnik daß sie sich auf was bestimmtes konzentrieren um den Geist zu ermüden oder so :roll: Oder daß man sich in Trance bringt durch monotones Summen und vor und zurückschaukeln.

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Hunter
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Re: Transzendentale Meditation

Ungelesener Beitrag von Hunter » 21. Dezember 2016, 12:42

Ralf hat geschrieben:Ich dachte die hätten irgendeine spezielle Visualisierungstechnik daß sie sich auf was bestimmtes konzentrieren um den Geist zu ermüden oder so :roll: Oder daß man sich in Trance bringt durch monotones Summen und vor und zurückschaukeln.
Bin ja kein Experte,
doch habe ich einst im Urlaub erlebt, wie sich türkische Derwische in Trance tanzen und so einen anderen Bewußtseinszustand erreichen. Genauso gibt es Leute die sich mit Drogen oder exzessivem Zocken in ein anderes Universum schiessen. Es ist ja nicht definiert was ein transzendenter Zustand ist. Das ist von Individuum zu Einzelding verschieden... :roll:

Ja die Gurus könnten schon unterschiedlicher nicht sein, wie dann erst wir "Normalos" ?! Aber ich stelle mir mal vor, wenn ich mich mit Extasy abschieße, bin ich garantiert auf einer weiten Reise durch ferne Universen, so jedenfalls erging es mir damals als 17- Jährigen mit LSD.
War eine grässliche Erfahrung! Jedenfalls die Rückkehr, die sich extrem in die Länge zog. Überhaupt das Zeitgefühl - unbeschreiblich, es kam mir vor als sei ich Wochen auf Reisen gewesen, dabei waren es nur Stunden.

Nun der Drogenkonsum ist längst verjährt, liebe staatlichen Mitleser, nicht gleich hochspringen und die Fahndung einleiten, käme ca. 50 Jahre zu spät.

:winke:

Ähm. Nachtrag:
Dein inneres Universum ist sicher ein Anderes als wie Meines... Wir sind unterschiedlich sozialisiert, mit völlig verschiedenen Biografien! Ergo sind unsere inneren Welten verschiden. Eine allgemein gültige für jedes Wesen gleich erlebbare innere Welt ist eher unwahrscheinlich - meiner Meinung nach ausgeschlossen! Daher glaube ich den vielen Büchern zu diesem Thema nicht. Egal von wem ob Champbell oder Hoffmann (LSD) oder Freud. Jeder denkt seinen eigenen Traum. Denn das ist meiner Ansicht nach, die Welt die wir sonst nur im Schlaf - also im somnambulen Zustand erleben können. Schon so lange wie Menschen miteinander kommunizieren, wünschen sie sich einen bewussten Übergang in diese tagsüber verschlossene Bewußtseinsebene....

:bye:
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Ralf
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Re: Transzendentale Meditation

Ungelesener Beitrag von Ralf » 21. Dezember 2016, 19:08

Ist schon komisch das fast jeder der Nahtod erlebnisse hatte über die selben Erfahrungen berichtet.Es muß also eine übergeordnete Dimension geben die von unserer individuellen inneren Welt unabhängig ist.Mich interessiert wo dieser Raum ist und ob man mit seinem Bewußtsein auch schon vor dem Tod dort eindringen kann.

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Hunter
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Re: Transzendentale Meditation

Ungelesener Beitrag von Hunter » 21. Dezember 2016, 21:03

Ist schon komisch das fast jeder der Nahtod erlebnisse hatte über die selben Erfahrungen berichtet.
Ach ja, diese Nahtoterlebnisse.
Es wurde lange, wirklich lange erforscht wie es zu diesen Hallu...s kommen kann. Da wäre zunächst die Sache mit dem abebbenden Blutstrom. Jeder der sich schon mal geprügelt hat kennt das- Das Sterne sehen beim K.O. Dort ebbt der Blutstrom kurz und spontan also schnell ab. Was jeden Betroffenen Sterne sehen lässt. Das geschieht auch in ähnlicher Weise bei verschiedenen Infarkt- Szenarien. Sowohl beim Herz als auch beim Hirninfarkt kommt es zum spontanen Absinken des Blutdrucks , was immer zu Sehstörungen führt die mehr oder weniger stark ausgeprägt sind, je nachdem ob ein grösseres oder kleineres Hirnareal betroffen ist.
Außerdem sind diese Berichte seit Jahren so populär, dass fast jeder der mal Ohnmächtig wurde, sowas gesehen haben will.... Wie auch immer, ich kann mich erinnern, dass ich nach meinem Schlaganfall 2002 für einige Stunden nach dem Aufwachen aus einem Dämmerzustand einen Röhrenblick hatte der langsam wegging. Ich konnte nur in einem sehr eingeschränkten Bereich hell und dunkel sehen, erst schemenhaft Umrisse und allmählich immer schärfer. Mit einem hellen Bereich in der Mitte und außen herum dunkel. Der Neurologe meinte dies sei eine direkte Folge von mangelnder Durchblutung, die sich immer zuerst als Sehstörung, dem Röhrenblick zeigt.

Mag sein dass ich ein wenig zu nüchtern rüberkomme, aber mir liegt es halt einen nüchternen Blick zu behalten auch wenn es brenzlich wird.

Dank dem Umstand dass ich innerhalb von einer halben Stunde in der Neurologie landete, ist von dem Schlaganfall nicht all zu viel übrig geblieben. Eine leicht lahmende linke Hand mit Schwerpunkt Ring und kleiner Finger, sowie eine taube Stelle am linken Ohr ist heute davon noch übrig.
Schlaganfall-Folgen: Sehstörungen

Auf einen Schlaganfall folgen sehr häufig Sehstörungen. Welcher Art sie sind, hängt davon ab, welcher Teil der Sehbahn (Sehnerv, Sehzentren im Gehirn) von der Hirnschädigung betroffen ist.

Viele Patienten haben zum Beispiel ein verengtes Blickfeld: Die Randzonen sind verdunkelt, als ob der Patient durch eine Röhre oder einen Tunnel blicken würde (Tunnelblick). Manchmal fehlt auf beiden Augen das halbe Gesichtsfeld (Hemianopsie). Der Gesichtsfeldausfall kann auch einen kleineren Teil des Blickfelds betreffen, etwa nur ein Viertel (Quadrantenanopsie) oder irgendeinen kleineren Teil (Skotom).

Hat der Hirnschlag das sogenannte sekundäre Sehzentrum im Gehirn geschädigt, können die Patienten zwar ihre Umgebung sehen, aber nicht mehr erkennen und benennen. Weitere mögliche Schlaganfall-Folgen im visuellen Bereich sind zum Beispiel Doppeltsehen, Augenflimmern und kurzzeitige Erblindung auf einem Auge.
http://www.netdoktor.de/krankheiten/sch ... ll/folgen/

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Ralf
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Re: Transzendentale Meditation

Ungelesener Beitrag von Ralf » 22. Dezember 2016, 10:56

Das mit der Mechanik der Bewußlosigkeit und auch bei sagen wir mal einem Schlaganfall mag schon stimmen das meine ich aber nicht. Ich meine die bewiesenen Aussagen von Leuten die Herzstillstand und Flatline auf dem EEG hatten.
Sie konnten beschreiben was das OP Team gesagt und gemacht hat und zum Teil sogar was wartende Verwandte vor dem OP gesagt und getan haben.

Es hat Berichte gegeben von Leuten die nanch einer OP wo es ums Eingemachte ging geholfen haben Pantoffel von senilen Opis wieder zu finden die diese auf die Fensterbank vom Krankenhaus gelegt hatten oder von Gebissen die im Nachbarschränkchen gelandet waren und unauffindbar waren. Davon haben renomierte Ärzte berichtet die an Umfragen zur Nahtoderfahrung teilgenommen haben und nicht irgendwelche Zigeunerhexen.

Klar ist nicht jeder macht solche Erfahrungen, es kommt wohl darauf an ob deine Seele davon überzeugt ist daß dein Körper echt am Ende ist.Tom Campell sagt ja daß die andere Seite diese Show für Leute organisiert die ängstlich sind und etwas Ablenkung brauchen, so wie man ein ängstliches Kind an die Hand nimmt. Deshalb hat wohl nicht jeder solche Erlebnisse.

Fakt ist von diesem Raum aus kann man unsere Welt weiter sehen und hören obwohl man keinen physischen Körper mehr hat.Und genau in diesen Raum wechselt unser Geist (Bewußtsein) wenn wir unseren Körper verlassen müssen wenn wir sterben. Es gibt aber eben auch Menschen die behaupten daß sie daß bei bester Gesundheit hinbekommen, Astralreise nennt man das. Auf diese Weise funktioniert auch das Remoteviewing und es ist wohl auch erlernbar wie viele Leute behaupten.

Auch Fakt ist daß ich damit auch schon Erfahrungen sammeln durfte aber es fing ohne erkennbaren Grund an und endete eben so abruppt. Seitdem versuche ich diese Erlebnisse zu reproduzieren aber es klappt eben nicht. Naja ein kleines Erlebnis hatte ich neulich schon. Beim meditieren flog ich über eine Großstadt die aussah wie New York so mit Wolkenkratzern und so.Diese Stadt lag an einem großen Fluss der sehr breit war und immer breiter wurde sozusagen ins Meer mündete.

Am untersten Ende ragte eine Art Landzunge ein bischen weiter rein ins Meer. Über den Fluß gingen flussaufwärts mindestens 3 seeehr lange Brücken zu einem anderen Ufer (Stadtteil).Im nachhinein würde ich sagen es war die Halbinsel Manhattan obwohl ich diese nur vom hörensagen kenne (aus Romanen). Na jedenfall hatte ich dieses Bild so noch nie gesehen und wußte nicht was mir diese Vision sagen sollte, ich legte es als Random (Zufall) zu den Akten.

Wie der Zufall so spielt mußte ich meine Frau 3 Tage später zu einem Arzttermin ins Krankenhaus begleiten. Als wir in der Nuklearmedizinabteilung zur Info gehen hängt direkt an der Hand hinter dem Tresen ein Bild an der Wand das nahezu fotorealistisch eine Stadt zeigte, was meint ihr um welche Stadt es sich handelte? Genau es war exakt das Bild der Stadt neben dem Fluß mit den vielen langen Brücken.Jedes Detail stimmte sogar das glitzern auf der Wasserobfläche und die kleinen Wellenkräusel.

Im Nachhinein bin ich mir sicher es hat mal wieder einmal geklappt.Ich hatte eine Vision von einem zukunftigen Ereignis es war mir nur in dem Moment wo ich die Vision hatte noch nicht klar. Es klappt auch zu selten und nie willentlich so daß ich den meisten Visionen keine Beachtung mehr schenke.U m so mehr trifft mich der Hammer wenn es so wie jetzt dann doch wieder einmal klappt. So mein lieber Hunter jetzt darfst du wieder ans Mic give it to me :clap:

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Hunter
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Re: Transzendentale Meditation

Ungelesener Beitrag von Hunter » 22. Dezember 2016, 12:24

So mein lieber Hunter jetzt darfst du wieder ans Mic give it to me
He he,
ja Danke!
Leider bin ich nicht wirklich empfänglich für solche Sachen, bin sicher auch Lichtjahre davon entfernt künftige Ereignisse zu erfassen... Daher werde ich mich nur ganz rudimentär zu solchen "Visionen" äußern.

Im alten Forum hatte ich ja erstmals meine Geschichte dazu erzählt, werde sie aber nicht mehr wiederholen. Soviel sei aber gesagt.:
Meine Vision in meiner Kindheit war evtl. keine Vision, bin mir dessen aber keineswegs sicher. Kern dieser Vision war, daß es besser wäre für uns niederen Menschen, wenn wir nicht in die Zukunft sehen könnten.
Mehr will ich dazu nicht mehr sagen. Es geht viel weiter als sich das viele jemals vorstellen könnten. Es waren keine Engel, wie ich es zuerst vermutete, aber diese Vision, so will ich das Ereignis mal nennen, nahm eine für mich furchtbare Wendung.
altes forum
Belassen wir es dabei. Es führte zu keinem guten Ergebnis. Das ausgerechnet mir nüchternen Menschen so etwas widerfuhr ist mir bis heute ein Rätsel. Ich hör immer wieder buchstäblich "die Engel singen". Böse Engel.

:winke:
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Chila
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Re: Transzendentale Meditation

Ungelesener Beitrag von Chila » 28. Dezember 2016, 20:53

Na gut dann werde ich dir schreiben wie das bei mir funktioniert und meine Erfahrung damit ist. Da wir aber Individuen sind kann es bei dir auch anders funktionieren.
Und das ist halt das große Schweigen darüber :lol:
Dafür benötige ich etwas an eigener “Magie” die ganz einfach ist, die da lautet; Beschränke dich nicht in deinem Geiste und stelle deinen Verstand ruhig!!!
Sei dir gewiss das es ganz einfach ist, sobald du es berücksichtigst und daran glaubst das du es kannst.

Lasse mich fallen in den Gedanken der mir strebt wo es hin gehen soll/will und tue es aus dem Herzgefühl.
Eine Ausweitung der Sinne, Mental oder des Körpers, alles geht auch einzeln, ist eine Meditation in der ich einfach zu einem bestimmten Ort möchte. Gelingt das nicht auf anhieb dann erweitere ich nur meinen Geist/Mental oder die Sinnesorgane.
Man/frau kann auch versuchen sich vorzustellen wie es in einem dunklem Ort dunkler nicht sein könnte und versucht nun einzelne Informationen, die da Bilder , Gerüche, Hitze- oder Kälte-Empfindungen zu spüren, also alles was an Infos rein kommt aufnehmen und dann die inneren Augen öffnen.

Mehr ist dabei nicht dran.

LG
"Hoffnung ist nicht die Überzeugung, das etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht"
Václav Have

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Ralf
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Re: Transzendentale Meditation

Ungelesener Beitrag von Ralf » 29. Dezember 2016, 09:07

Tja genau das würde mich interessieren was wird man angewiesen sich vorzustellen? Soll man bei der Meditation denken oder versuchen absolut gar nichts zu denken? Das mit dem absolut gar nichts denken klappt ja nun mal nicht die Gedanken fangen immer wieder an zu sprudeln, ein unendliches Selbstgespräch. Es muß also gelingen die Gedanken zu kanalisieren und in eine bestimmte Bahn zu lenken.

Ich hab mal versucht mir eine schwebende Kugel vorzustellen und sie zu erfahren daß heißt ihr Gewicht zu spüren ihren Umfang zu betasten und sowas aber diese Kugel hüpfte (schwebte) dauernd hin und her und ich habe versucht sie in die Mitte zu zwingen und sie da fest zuhalten aber es ging nicht. Das war wie einen Haufen Flöhe in einem Kreis nur mit seinem Willen festzuhalten. :lol: Ich schätze mal die Kugel war ein Sinnbild für meine rastlosen Gedanken. Was mich interessieren würde ist, gibt es einen Trick oder eine Technik diese Gedaken zu beruhigen?

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