Starke Hochfrequenzen direkt aus dem Galaktischen Zentrum

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Lidskjalfr
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Re: Starke Hochfrequenzen direkt aus dem Galaktischen Zentrum

Ungelesener Beitrag von Lidskjalfr » 22. Februar 2017, 11:41

Denke, da wird es die nächste Zeitnoch einige "Paukenschläge" geben. Ich stecke in das ganze kommende Geschehen lediglich Energie, bezüglich; einer Chance für Verbesserungen und Neu-Sozialisation. Ansonsten bin ich eh für "Unregelmäßigkeiten" gut ausgerüstet. Ich finde es hauptsächlich interessant.

henna
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Re: Starke Hochfrequenzen direkt aus dem Galaktischen Zentrum

Ungelesener Beitrag von henna » 22. Februar 2017, 12:01

Lidskjalfr hat geschrieben:
22. Februar 2017, 11:41
Denke, da wird es die nächste Zeitnoch einige "Paukenschläge" geben. Ich stecke in das ganze kommende Geschehen lediglich Energie, bezüglich; einer Chance für Verbesserungen und Neu-Sozialisation.
:top:

DER gefällt mir - der Spruch > so als "gedanklicher Anstupser" :)

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Re: Starke Hochfrequenzen direkt aus dem Galaktischen Zentrum

Ungelesener Beitrag von Admin » 14. März 2018, 08:32

Ein Polsprung: Kein grund zur Sorge?

Keine Angst vor einem Polsprung!

Das Magnetfeld ist nicht fest, wie bei einem Stabmagneten, sondern ständig in Bewegung. Auch Nord- und Südpol sind nicht immer genau an ihrer aktuellen Position gewesen. Im Schnitt hat sich im Laufe der Erdgeschichte das Magnetfeld ca. alle 500.000 Jahre umgekehrt, das können wir aus dem Erdgestein der letzten 400 Millionen Jahre eindeutig herauslesen.

Der letzte „Polsprung“, die sogenannte „Brunhes-Matuyama-Umkehr“, fand vor rund 786.000 Jahren statt. Wenn man es so sieht, ist ein weiterer Polsprung also eigentlich überfällig. Und tatsächlich hat man in den letzten 200 Jahren einen Rückgang der Magnetfeldstärke um ca. 10 % feststellen können. Ebenfalls wandern die magnetischen Pole in der letzten Zeit so schnell wie nie zuvor. Es deutet also vieles darauf hin, dass in den nächsten ca. 1.500 bis 2.500 Jahren ein weiterer „Polsprung“ bevorsteht.

Nun muss man aber dazu sagen, dass ein „Sprung“ immer noch einen Zeitraum von ein bis mehreren hundert Jahren bezeichnet. Es ist also nicht so, als wenn man einen Schalter umlegen würde, der von jetzt auf gleich die Pole vertauscht.
Ein Polsprung: Grund zur Sorge?

Ein ganz klares: Nein. Die Menschheit wird nicht – wie mancherorts behauptet – ins Chaos gestürzt werden, wir werden nicht aussterben. Auch wenn es eventuell zu technischen Problemen kommen könnte, so bleibt immer noch genügend Zeit, entsprechende Vorkehrungen zu treffen. Der „Sprung“ kommt wie schon beschrieben nicht plötzlich, sondern dauert mindestens 2 bis 3 Generationen.

Und selbst bei einem Polsprung verschwindet das Magnetfeld der Erde nicht völlig, es verliert nur einen Teil seiner Stärke. Der Sonnenwind würde nach wie vor um die Erde herum geleitet. Jüngere Computermodelle zeigen auch, dass selbst wenn das Magnetfeld komplett zusammenbrechen würde, innerhalb von ca. einer Stunde die Wechselwirkung des Sonnenwinds mit der Ionosphäre (siehe oben) ein Magnetfeld erzeugt würde, das immer noch ausreichend wäre, um den Sonnenwind zuverlässig abzulenken. Dem ist es nämlich herzlich egal, woher das Magnetfeld kommt. Diesen Effekt kann man übrigens an der Venus sehr schön sehen: Die Venus hat keinen „Geodynamo“, aber trotzdem lenken magnetische Filamente auf der sonnenzugewandten Seite den Sonnenwind ab.

Zudem hat die Menschheit auch schon mehrere „kleine“ oder kurzzeitige Polsprünge erlebt und (logischerweise) überlebt: Vor ca. 41.000 Jahren tauschten Nord- und Südpol für etwa 440 Jahre ihre Positionen, wobei der „Sprung“ selbst etwa 250 Jahre dauerte.

Was durchaus mal passiert (aber eben nicht am 13. März 2018): Das Magnetfeld wird zeitweise schwächer. Die Magnetopause rückt näher an uns heran. Das passiert, weil unser Magnetfeld eben dynamisch ist und von vielen Faktoren abhängt. Oder weil ein stärkerer Sonnenwind „bläst“. (Genauer gesagt: Weil der Teilchenstrom, der uns von der Sonne her trifft, durch z.B. eine Sonneneruption oder einen koronalen Massenauswurf zeitweise stärker wird.) Das ist dann ein im Volksmund sogenannter „Sonnensturm“ oder „magnetischer Sturm“. Diese können mitunter relativ stark werden und auch unter Umständen zeitweise für Störungen von Rundfunk oder Mobilfunk sorgen. Auch kann es gegebenenfalls Schäden an Satelliten geben. Im schlimmsten Fall kommt es vielleicht zu teilweisen Stromausfällen, weil Transformatoren durch in den Überlandleitungen fließende Ausgleichsströme überlastet werden. Das ist dann zwar „doof“, aber noch kein Untergang. Diese Störungen wären alle zeitlich begrenzt. Transformatoren kann man reparieren. Satelliten sind ersetzbar, bzw. man kann oder muss dann im schlimmsten Falle einmal auf den ein oder anderen verzichten. Das ist alles irgendwie machbar.

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