Vom Hinhalten der linken Wange

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Chila
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Re: Vom Hinhalten der linken Wange

Ungelesener Beitrag von Chila » 5. Februar 2017, 13:57

Bingo !!! Vero sehr gut auf den Punkt gebracht :kiss: :thxx:
"Hoffnung ist nicht die Überzeugung, das etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht"
Václav Have

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Chila
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Re: Vom Hinhalten der linken Wange

Ungelesener Beitrag von Chila » 6. Februar 2017, 08:11

Geht (halt) immer nur vorwärts :sun: :sun: :sun: :thxx:
"Hoffnung ist nicht die Überzeugung, das etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht"
Václav Have

henna
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Re: Vom Hinhalten der linken Wange

Ungelesener Beitrag von henna » 6. Februar 2017, 09:01

Vero hat geschrieben:
5. Februar 2017, 13:42
...als Mutter von zwei Söhnen und einer Tochter, als Großmutter und Urgroßmutter habe ich Menschenkenntnis genug, um Deine Hilferufe nach Anerkennung und Rehabilitation gehört zu haben und ich habe Dir von Herz zu Herz geantwortet
Liebe vero,

auch ICH bin Mutter von 3 erwachsenen Kindern und 3 fache Großmutter und habe in meinen 67 irdischen Lebensjahren viel Menschenkenntnis erlangen dürfen ;)

DOCH unterscheiden wir uns u.a. dadurch, dass ICH luceveritatis "Ausführungen/Kommentare" in keinster Weise als Hilferufe nach Anerkennung und Rehabilitation sehe > sondern als DAS, was sie SIND : AUFDECKUNG der Wahrheit.

Und auch DARIN unterscheiden wir uns im Rein-FÜHLEN bei Ingmar :
Vero hat geschrieben:
5. Februar 2017, 13:42
Deine Worte sind ohne Herzenergie
ICH fühle durchaus seine HERZenergie. :)


henna

Vero

Re: Vom Hinhalten der linken Wange

Ungelesener Beitrag von Vero » 6. Februar 2017, 10:36

Liebe Henna,
es wäre mir eine Freude, wenn Du weniger zurückhaltend den Beiträgen von luceveritatis wärst und Dich mal auf ein Gespräch zu einem Thema mit ihm einlassen würdest. Wenn Du dann immer noch seine Herzenergie spürst, dann hast Du mich überzeugt.
Jetzt lese ich bei Dir leider nur so etwas wie „Solidarität“ raus, was ich verstehe. Schließlich hat er Dich ganz gut in „Schutz“ genommen.

Es freut mich, dass auch Du Mutter von drei Kindern bist und es möchte ja wohl sein, dass auch Du über einen Erfahrungsschatz, besonders in Deinem Alter, verfügst.
Trotzdem sind wir unterschiedlich. Es die Vielfalt die uns Frauen und allgemein, uns Menschen ausmacht. Und das ist gut so.
Und den Unterschied zwischen uns Beiden hast Du richtig erkannt. :clap:
Vero

henna
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Re: Vom Hinhalten der linken Wange

Ungelesener Beitrag von henna » 6. Februar 2017, 10:45

Vero hat geschrieben:
6. Februar 2017, 10:36
Liebe Henna,
es wäre mir eine Freude, wenn Du weniger zurückhaltend den Beiträgen von luceveritatis wärst und Dich mal auf ein Gespräch zu einem Thema mit ihm einlassen würdest. Wenn Du dann immer noch seine Herzenergie spürst, dann hast Du mich überzeugt.
Jetzt lese ich bei Dir leider nur so etwas wie „Solidarität“ raus, was ich verstehe. Schließlich hat er Dich ganz gut in „Schutz“ genommen.
Tja liebe vero,

da siehste mal > SO kann man sich "täuschen" ...

ICH habe täglich "KONTAKT/AUSTAUSCH" mit luce ;)

Und jetzt ? HABE ich dich überzeugt ? :lol:

henna

Vero

Re: Vom Hinhalten der linken Wange

Ungelesener Beitrag von Vero » 6. Februar 2017, 12:16

Liebe Henna,
da siehste mal > SO kann man sich "täuschen"
hört sich ein bissel nach Sandkastenspiel an.
Und jetzt ? HABE ich dich überzeugt ?
ach Henna, ich gönn dir ja Deine Siegerpose, muss dich aber leider von Deinem Sockel runter holen.

NEIN - Du hast mich nicht überzeugt. Dazu musst Du schon etwas gründlicher und genauer werden.
Erklär doch mal bitte, was Du mit „täglichen Kontakt“ meinst. Wohnt ihr zusammen oder nebenan? Sagt ihr Euch täglich "Guten Morgen" per Mail? Oder meinst Du die lieben Smilis, die wir uns hier manchmal zuschieben? Oder meinst Du Kommentare wie „ich bin bei Dir“ oder so ähnlich? Damit eckst Du natürlich bei keinem an. Davon spreche ich auch nicht. Die merke ich mir auch nicht, denn sie zeigen nur, wer mit was gerade in Resonanz geht. Mehr ist es nicht.

Ein Einlassen auf ein Thema hier, habe ich von Dir noch nicht gelesen. Aber ich bin auch noch nicht zu 100% alle Kommis durch. Oder Du sagst mir, auf welche Seite ich zu gehen habe, um Deinen Austausch im Bezug auf ein Thema mit luceveritatis zu lesen. Das würde mich überzeugen.
Vero

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Re: Vom Hinhalten der linken Wange

Ungelesener Beitrag von henna » 6. Februar 2017, 12:24

Ich möchte ergänzend noch hinzufügen vero (falls du es NICHT gelesen hast), dass auch ICH (bzw. mein damals noch stark vorhandenes EGO)
"massive Schwierigkeiten" mit luce hatte, der ja auch MIR seinerzeit die "Wahrheit präsentierte".

Nun, als ich dann (nach langem vehementem "zur Wehr-setzen") >
dank luce > zur EINSICHT gelangen konnte, fiel der Arsch vom Engel ab und der ENGEL blieb übrig *) ;)
*)
-frei nach Robert Betz
-

EGO will ja auch MEISTER bleiben und keine "Niederlage eingestehen, um evtl. daraus auch "EINSICHTEN" ziehen zu können" und deshalb "will es ja der WAHRHEIT ausweichen/davonlaufen > nur damit sich´s dann wieder "aufblähen kann"": Seh(t) her, ich habe/hatte DOCH recht.

luce war für mich der "ARSCHengel", der mir half, bei mir HINzuschauen/nicht mehr auszuweichen/wegzulaufen ... und DESHALB kann ich auch HEUTE seine HerzensWÄRME spüren :)

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henna
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Re: Vom Hinhalten der linken Wange

Ungelesener Beitrag von henna » 6. Februar 2017, 12:34

Ah vero, sehe eben -nach dem Abschicken meines Beitrages- dass du ja mittlerweile schon etwas geschrieben hast. :)

Lies dir mal DEINEN Beitrag durch bitte:
Vero hat geschrieben:
6. Februar 2017, 12:16
ach Henna, ich gönn dir ja Deine Siegerpose, muss dich aber leider von Deinem Sockel runter holen.
DAS schreibst du mir, nachdem ich dir lediglich diese Frage gestellt hab:

"Und jetzt, HABE ich dich überzeugt" ?

Merkst du nicht selbst vero, WAS du mir da grade unterstellen/andichten willst ?

WAS sollen diese Begrifflichkeiten: "Siegerpose" und DEIN, du müsstest mich "vom Sockel runterholen" ?

Ich KANN dir HIER keine "Unterhaltung" liefern, die zw. MIR und luce stattgefunden hat, denn DIESER Austausch fand DAMALS in Cosmic Society statt ... und Alfred hat ALLES gelöscht ... ALLE Beiträge ...

Vero

Re: Vom Hinhalten der linken Wange

Ungelesener Beitrag von Vero » 6. Februar 2017, 13:49

Liebe Henna,
Du hast geschrieben:
Ich KANN dir HIER keine "Unterhaltung" liefern, die zw. MIR und luce stattgefunden hat, denn DIESER Austausch fand DAMALS in Cosmic Society statt ... und Alfred hat ALLES gelöscht ... ALLE Beiträge ...
Das hab ich mir gedacht. Also bleibt das mit der „Überzeugung“ offen. Und was ist mit Deinem täglichen Kontakt und Austausch mit luceveritatis? War das auch nur „aufgetafelt“?
DAS schreibst du mir, nachdem ich dir lediglich diese Frage gestellt hab:

"Und jetzt, HABE ich dich überzeugt" ?
Nein, Du hast mich immer noch nicht überzeugt. Und außerdem gingen dieser Frage
noch drei kurze Zeilen voraus.

Nämlich:
Tja liebe vero,

da siehste mal > SO kann man sich "täuschen" ...

ICH habe täglich "KONTAKT/AUSTAUSCH" mit luce

Und jetzt ? HABE ich dich überzeugt ?
Alles ohne Fundament und eher peinlich als konstruktiv. Und genau das war meine Antwort auf diese dümmlichen Sätze:
ach Henna, ich gönn dir ja Deine Siegerpose, muss dich aber leider von Deinem Sockel runter holen.
Du hast Dich doch als Siegerin gefühlt? So kommt es jedenfalls rüber.

Wenn Dir nichts Gescheiteres einfällt, dann lass es bitte.
Vero :bye:

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lucesveritatis
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Re: Vom Hinhalten der linken Wange

Ungelesener Beitrag von lucesveritatis » 11. Februar 2017, 21:22

Hallo Vero,

folgendes hatte ich damals bei bewusstseinsreise.net an Maggie, Od und Kate geschrieben, aber nun, wo ich auch etwas mehr von Chila und Dir gelesen habe, so lässt sich sagen, dass dies bei Euch beiden ebenfalls festzustellen ist:
„@ Maggie D., Od, Kate

Es ist mir aufgefallen, dass die Frage nach Schuld für Euch immer wieder von großer Wichtigkeit ist.

Ihr wollt Euch selbst von Schuldempfinden befreien und leistet Versuchen Widerstand Euch Schuld zuzuweisen zu versuchen. Ihr seid aber dabei immer noch an das Schuld-und-Sühne-Konzept gebunden, deswegen tendiert Ihr in Richtung einer Schuldverlagerung, die Euch auch noch einen gewissen Aufschub bei der Übernahme von Eigenverantwortung zur Verfügung stellt.

Man ist aber erst wirklich vom Schuldempfinden befreit, wenn das Schuld-und-Sühne-Konzept keinen Teil der eigenen Gedankenstrukturen mehr bildet. Man sollte allerdings nicht den Fehler machen, solches Freisein von Schuldempfinden für einen Zustand der Verantwortungslosigkeit zu halten.

Diese Frage steht für Euch im Raum:
Wie lässt sich Eigenverantwortung stärken unter gleichzeitiger Zurücklassung des Schuld-und-Sühne-Konzepts?“
Du hast es Dir in einer Opferrolle bequem gemacht, Vero. Das Konzept der Schuld ist auch immer mit den Rollen von Täter und Opfer verbunden. Gemäß dieser Ansicht ist der Täter der Schuldige und das Opfer der Schuldlose.

Dein Liebelingsthema ist Schuldverlagerung in Richtung des männlichen Geschlechts vornehmen zu wollen. Dieses Lieblingsthema wolltest Du auch zwanghaft dem Thema „Vom Hinhalten der linken Wange“ überstülpen. Die Opferrolle einzunehmen dient Dir nicht nur dazu, anderen aus dieser Position heraus Schuld einreden zu wollen, sondern ermöglicht Dir auch eine Flucht aus eigener Verantwortung heraus. So verschleierst Du vor Dir selbst Dein Verlangen nach Kontrolle und Dominanz. Man kann auch Kontrolle aus der Opferrolle heraus anwenden. Selbst Kinder sind manchmal auf diese Weise in der Lage Kontrolle über ihre Eltern auszuüben. Chila hat ja schon ihren Glauben zum Ausdruck gebracht, dass ihrer Meinung nach ihr Mann und ihre Tochter ohne sie völlig aufgeschmissen wären. Du hast zwar noch nicht viel über Deine Familie geäußert, aber es hat auf mich den Eindruck, als würdest Du das ähnlich sehen wie Chila. Natürlich hast Du dabei wahrscheinlich nicht auf auf den Tisch gehauen und gesagt, dass jetzt alle gefälligst machen sollten, was Du sagst. Aber jeder wusste halt, zu welcher Disharmonie es führt, wenn Du nicht Deinen Willen bekommst.

Desweiteren ermöglicht Dir Deine Opferrolle eine Flucht aus der Verantwortung das eigene Handeln betreffend, da dadurch jede Handlung, sofern Du sie zur Notwehr erklärst, für Dich dadurch gerechtfertigt erscheint. Da kommst Du ebenfalls wie Chila zu dem Motto, dass der Zweck die Mittel heiligen würde. Dadurch erscheint dann eben auch eigenes Fehlverhalten gerechtfertigt und damit akzeptabel. Alles ist für Dich ein Machtkampf. In diesem Machtkampf bist Du ständig darum bemüht,Dich von Verantwortung freisprechen zu wollen. Denn das Eingestehen eigener Irrtümer, Fehler oder eigenen Fehlverhaltens würdest Du als eine Schwächung Deiner Position in diesem Machtkampf ansehen.

Das führt dann zu den haarsträubensten Fluchtversuchen, wenn Du Dich bei Deinen Aussagen in Widersprüche verwickelst oder Dich mit ihnen in eine Ecke manövriert hast.

Plötzlich zauberst Du aus dem Hut, dass ich selbst es gewesen sei, der die Wichtigkeit der Geschlechterfrage bei der Betrachtung des Themas „Vom Hinhalten der linken Wange“ in den Mittelpunkt der Betrachtung gerückt und die Wichtigkeit sogar betont hätte. Getan habe ich dies allerdings in Wahrheit nie, weshalb Du natürlich auch nichts Dementsprechendes zitieren kannst.
„Du selbst betontest doch, dass es hier um eine „Männersache“ ging. Ein Schlag von Mann zu Mann. Ich habe jetzt keine Lust, aus dem ersten Text Deine Worte rauszusuchen und sie hier einzufügen.“
Du räumst ein, dass es zu einem Wandel bezüglich Deiner Einschätzung meiner Texte und mir selbst gekommen sei. Aber anstatt dafür die Verantwortung übernehmen zu wollen, für frühere Einschätzungen und früheres Verhalten, versuchst Du jeder Nachbetrachtung mit fadenscheinigen Argumenten aus dem Weg zu gehen. Kurzerhand behauptest Du sogar, Deine Einschätzung hätte auch zu jederzeit fehlerfrei funktioniert, denn angeblich wäre ich für diesen Wandel verantwortlich, denn ich hätte mich plötzlich geändert und würde jetzt auch ganz andere Texte schreiben. Ich selbst, und jeder, der mich und meine Texte kennt, wird Dir allerdings bestätigen können, dass da nicht wirklich eine signifikante Änderung bezüglich meiner selbst oder meiner Texte zu verzeichnen wäre.
„Ja, wir dachten, Du seist eine KI. Ich habe dich auf Maggies Seite gelesen und nichts verstanden. Hingegen die Antworten von Od, Kate u.s.w., die waren Klasse. Und daraus konnte ich für mich auch etwas ziehen. Du hast geschrieben, wie eine leblose Maschine. So habe ich Dich empfunden und mich sehr gewundert, dass überhaupt jemand auf Deine Kommis reagiert hat. Es hat mich auch gewundert, dass Dich Maggie als „Hausherrin“ überhaupt so lange zugelassen hat.“
„Deine Kommis hier haben einen ganz anderen Rhythmus. Einen, den ich nicht wiedererkannt hätte, würde nicht Dein Name oben drüber stehen. Und sie haben Inhalt. Du sprichst zumeist eine Sprache, die ich verstehe und ich kann von Dir lernen. Du triffst fast immer „den Nagel“ auf den Kopf."
Bei henna tust Du so, als sei Deine eigene Aussage ohne gründliche Nachbetrachtung der Zusammenhänge nicht mehr verständlich. Das Urteil, was Du Dir über sie gebildest hattest, klingt für mich eindeutig genug, als dass es Dir keine Schwierigkeiten bereiten sollte, Dich an den in etwa einen Monat zurückliegenden Zusammenhang zu erinnern.
„Ich finde, dass das „weichgespülte Eso-Geschwurbel“, wie anachoret so nett schrieb, nur auf eine Person zutrifft. Nur soviel für alle, die neu auf dieser Seite sind.

Auch ich fühle mich unglaublich getriggert von anaya’s Kommentaren und komme aus dem Staunen nicht raus, wie hartnäckig sie auf ihr angelerntes Wissen besteht, entgegen jeder Logik, jedem Gefühl, jedes nachvollziehbare Argument. Das zeigt uns doch, wie gut und raffiniert die Glaubensprogramme für die New Ager sind und sitzen, haben sie erstmal einen Träger gefunden.

Da braucht es schon einen exzellenten Hacker, um anaya’s zu knacken.

Sie ist für uns alle ein hervorragendes Beispiel, wie gefährlich die vermeintlich Guten sind.“
Du schreibst:
„vom Hinhalten der linken Wange, Dein Thema lucesveritatis, schweifst Du ab“
Ich habe den Versuch Deiner „Ergänzung“ als versuchte Entstellung charakterisiert. Eine Entstellung hat natürlich auch ein Abschweifen vom Wesentlichen zum Ziel. Ich dagegen bin auch weiterhin beim Thema geblieben, ebenso haben wir im Laufe der Diskussion auch erkennen können, warum Du und Ulf so Eure Probleme mit dem Thema des „Hinhaltens der linken Wange“ haben.
Ulf: „Ich würde ausweichen und zur Not kontern.“
Ulf weicht lieber aus, nimmt so lange hin, bis zu dem Punkt, wo für ihn eine Notlage erreicht ist. Dann geht er in den Konter über. Ulf möchte Disharmonie aus dem Wege gehen, dafür ist er auch zu Unterwerfung oder Hinnahme von Unterdrückung bereit, solange diese nicht ein gewisses Maß überschreiten. Ulf bevorzugt statt des Hinhaltens der linken Wange, lieber solange im Nichtstun verharrend sich weiterhin Versuchen der Demütigung und Unterwerfung auszuliefern, um damit den Schein einer gewissen Harmonie wahren zu wollen, bis ihm dann irgendwann doch die Hutschnur platzt.

Dir, Vero, hat das ganze Thema nicht gepasst, weil es eben nichts Geschlechtsspezifisches an sich hat und zu einem anderen Weg aufruft, mit dem Thema versuchter Demütigung und Unterdrückung umzugehen. Du gibst ungern die Dir aus einer Opferrolle erwachsenden Vorteile auf, zumindest solange, wie Du Dich noch nicht in der Lage siehst, aufgrund einer Umkehr der Machtverhältnisse, die Rolle eines dominanten Täters offen ausüben zu können.
„jammerst nur rum, wie Dich Chila angegriffen hat, wie Du auf der HP von Maggie angegriffen wurdest“
Erscheint es Dir etwa als ein „Rumjammern“, wenn ich Dir gesagt habe, dass alle Eure Angriffe im Sande verlaufen und ich keine Probleme habe, sie zu parieren? Worum es geht, ist, dass Du vor der Anerkennung von Tatsachen davonzulaufen versuchst, weil Du es Dir in einer Scheinwelt bequem gemacht hast, Du vor der Übernahme von Verantwortung für Dein Denken und Handeln davonläufst und immer anderen die Verantwortung für irgendwelche Missstände zuzuweisen versuchst.
„sprichst von mir im Plural und unterstellst mir, mit den anderen unter einer Decke gesteckt zu haben, die gegen Dich und Henna gemeinsam agierten.“
Du selbst schriebst in Deinem Kommentar, auf den ich Bezug nahm:
„Ja, wir dachten, Du seist eine KI. Ich habe dich auf Maggies Seite gelesen und nichts verstanden. Hingegen die Antworten von Od, Kate u.s.w., die waren Klasse. Und daraus konnte ich für mich auch etwas ziehen.“
Du verwendest also selbst diesen Plural, Chila setzt Maggie hinter den Kulissen die fixe Idee in den Kopf, es würde sich bei mir um eine bösartige Künstliche Intelligenz handeln und Dein oben nochmals wiederholtes Zitat zu henna/anaya lässt auch wenig Unklarheiten darüber aufkommen, dass da auch gemeinsam gegen henna und mich agiert wurde:
„Ich finde, dass das „weichgespülte Eso-Geschwurbel“, wie anachoret so nett schrieb, nur auf eine Person zutrifft. Nur soviel für alle, die neu auf dieser Seite sind.“
Klare Frontenbildung. Ausgrenzung einer Person, während alle anderen ja nicht solchen angeblichen „Irrlehren“ anhängen würden.
„Auch ich fühle mich unglaublich getriggert von anaya’s Kommentaren und komme aus dem Staunen nicht raus, wie hartnäckig sie auf ihr angelerntes Wissen besteht, entgegen jeder Logik, jedem Gefühl, jedes nachvollziehbare Argument.“
Von jedem, der nicht dem Gruppenkonsens folgt, fühlst Du Dich angetriggert, besonders wenn derjenige auch noch Eurem Dominanzgebaren Widerstand leistet.
„Das zeigt uns doch, wie gut und raffiniert die Glaubensprogramme für die New Ager sind und sitzen, haben sie erstmal einen Träger gefunden.“
Wiederum eigene Verwendung des Plurals, man versucht die Ausgrenzung durch Zusammenschweißen der eigenen Gruppe zu verstärken.
„Sie ist für uns alle ein hervorragendes Beispiel, wie gefährlich die vermeintlich Guten sind.“
Abermals eigene Verwendung des Plurals und Betonung der Gefährlichkeit derer, gegen die man agiert.

Wolltest Du ernsthaft wiederum versuchen, mir irgendwelche Schuld einzureden, wenn Du schreibst:
„sprichst von mir im Plural und unterstellst mir, mit den anderen unter einer Decke gesteckt zu haben, die gegen Dich und Henna gemeinsam agierten.“ ?
„Du jammerst über Ulf, der Dir seine Meinung sagte, kramst Henna vor, analysiert unsere Namen und interpretierst da Deine negativen Schlussfolgerungen rein, fühlst Dich verfolgt in Form von Versteckspielen und Guerilla-Taktiken , zitierst aus anderen Blocks und vermischt die Zusammenhänge, weil Du ein Spiel gegen Dich vermutest und Dich letztendlich von mir vergewaltigt fühlst, u.s.w.
Das hört sich nicht gesund hat.“
Gesund sind Deine Dominierungsversuche tatsächlich nicht. Hier nun wieder so tun zu wollen, als würde ich unter einem Verfolgungswahn leiden ist nur Dein typisches Ausweichen vor Verantwortung und Versuch, dem anderen Schuld einreden zu wollen. Eben Dein altbekanntes Spiel der Schuldverlagerung.

Im Übrigen fühle ich mich nicht von Dir vergewaltigt. Dazu fehlt es Dir einfach an Macht. Deswegen habe ich auch immer nur von Vergewaltigungsversuchen von Deiner Seite aus geschrieben. Erfolg hast Du mit diesen Versuchen ja keinen, da ich eben diesen Versuchen entgegentrete. Aber auch erfolglose Versuche bleiben immer noch Versuche, für die man auch bereit sein sollte, die Verantwortung zu übernehmen.
„Eine Kommunikation die das Ziel hat, als Sieger und Klügerer hervorzugehen, ist keine gewaltfreie Kommunikation.“
Dann solltest Du Dich vielleicht nicht fortwährend über Dich selbst belügen:
„Siegen und Recht haben habe ich aus meinem Lebensplan weitestgehend gelöscht.“
Ich suche nicht nach Siegen oder danach recht behalten zu wollen. Was Dir Probleme bereitet, ist der Umstand, dass es Dir einfach nicht gelingen will, mich besiegen zu können oder mir gegenüber recht zu behalten. So untersteelt Du mir dann, ich wäre vom selben Verlangen getrieben, wie Du selbst, obwohl Du Dir dieses Verlangen nicht einzugestehen vermagst.
„Ich respektiere Meinungen anderer, auch wenn sie mir nicht gefallen und möchte meine sagen dürfen, mehr nicht.“
Deine Zitate über hennas und meine Ansichten auf bewusstseinsreise.net lassen wohl klar erkennen, dass es sich bei Deiner Aussage um ein reines Lippenbekenntnis ohne wirklichen Gehalt handelt.
„Dein Geltungsdrang, den du „Wahrheitssuche“ nennst und Dein Bedürfnis nach Komplimenten, Anerkennung und Rehabilitation zeigst Du hier ganz offen mit Deinen Fragen an mich,
„Hälst Du meine Kommentare immer noch für kalt und glaubst Du immer noch, aus ihnen nichts Lehrreiches oder Weises lernen zu können?“
„Glaubst Du immer noch, dass Du ein Spiel mit mir spielen würdest, das Du nicht gewinnen könntest, oder würdest Du inzwischen doch gern mal austesten, ob Du Dich vielleicht als die Klügere erweisen könntest?“
Da bei mir weder „Geltungsdrang“, noch „ Bedürfnis nach Komplimenten, Anerkennung und Rehabilitation“ zu finden sind, kann man wohl abermals davon ausgehen, dass Du hier eigenes Verlangen auf mich zu projizieren versuchst, aber weil es Dir so normal vorkommt, so zu handeln. Mir ging es einzig darum, dass Du einmal die Verantwortung für Deine früheren Einschätzungen und Dein früheres Verhalten übernimmst, anstatt Unangenehmes aus der Vergangenheit nicht mehr betrachten zu wollen und stets der Meinung zu sein, Du würdest Dich nie bei Deinen Einschätzungen irren, sondern wenn da ein Wandel zu verzeichnen wäre, dann würde das daran liegen, dass sich das zu Beurteilende selbst verändert hätte.
„Als immer Full time berufstätige Frau von meinem 18. Lebensjahr an bis zur Rente, als Mutter von zwei Söhnen und einer Tochter, als Großmutter und Urgroßmutter habe ich Menschenkenntnis genug, um Deine Hilferufe nach Anerkennung und Rehabilitation gehört zu haben und ich habe Dir von Herz zu Herz geantwortet.“
Funktioniert das Spiel in Deiner eigenen Familie gut? Willst Du mir jetzt irgendwelche Hilferufe einreden? Urgroßmütter, besonders wenn sie auch noch berufstätig waren, verfügen also scheinbar generell über solche Lebenserfahrung, dass sie sich in ihren Einschätzungen nicht irren können? Und da keine Hilferufe von meiner Seite aus vorliegen, zeigt das, dass selbst Urgroßmütter, die ihr ganzes Leben erwerbstätig waren, sich bezüglich ihrer Menschenkenntnis überschätzen und gewaltig auf dem Holzweg unterwegs sein können.
„Du scheinst aber ein unersättlich kleiner Junge zu sein und ich bin überfordert, Dir das zu geben, was Deine Mutter versäumt hat oder Du nie begriffen hast, weil Deine leibliche Intelligenz vom Kopf getrennt ist.“
Na, das ist dann scheinbar der nächste Vergewaltigungsversuch. Da wird dann von einer dominanten Glucke versucht einen Fünfzigjährigen zu ihrem Küken zu erklären, dem sie Nestwärme geben wolle.
„Zum alten Thema habe ich gesagt, was zu sagen war. Ein antworten meinerseits wären Wiederholungen und die machen müde.“
Es scheint so, als würde Dir langsam die Munition für Deine Verdrehungen, Unterstellungen und Vergewaltigunsversuche ausgehen. Ja, wenn man solchen Widerstand leistet und einfach immer wieder nur offen zur Sprache bringt, was sich beobachten lässt, dann hat der andere irgendwann keine Pfeile mehr im Köcher, was dann auch noch peinlich wird, wenn das Scheitern der eigenen Angriffe im Lichte der Öffentlichkeit erfolgt und gut mitverfolgt werden kann.
„Wenn Du ne Mami brauchst, dann kannste mich ansprechen.“
Ich bin mit meiner Mutter ganz zufrieden. Tyrannisiere Du mal besser aus Deiner Opferrolle heraus Deine eigene Familie. Bei mir kannst Du mit Deiner Masche zumindest nicht landen.
Glaubt den Schriften nicht, glaubt den Lehrern nicht, glaubt auch mir nicht. Glaubt nur das, was
ihr selbst sorgfältig geprüft und als euch selbst und zum Wohle aller dienend anerkannt habt.

Buddha

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